Pflichtkür: Auszeit! – – – – Wie der Krebs mich zu neue Lebensinhalte führt.

19. Juli – Anruf beim Prof.

Das Resultat der Biopsie sollte vorliegen. Wie verabredet rufe ich im KH an und lasse mich mit dem Prof verbinden.
Ja, Der Befund liegt vor; es handelt sich in der tat um ein Sarkom. Also, der nächste Schritt ist den Termin in der Onkologie um mich ausgiebig beraten zu lassen. Per Mail bekomme ich den Befund noch zugeschickt. Auch habe ich noch den CD der MRT bekommen, welche ich dann am Montag mitnehmen kann.

Die Wartezeit zwischen Biopsie und Befund habe ich doch sehr ruhig überstanden. Da ich das Gefühl habe in guten Hände zu sein, und auch bei den Ärzte kein Panikreaktionen vorhanden waren, sondern sachlich und neutral gesprochen wurde, beurteile ich mein Sarkom noch immer als überstehbares Problem.

Es kommt bei mir eher die Frage auf wieso so etwas entsteht und vor allem, wie ich (nach erfolgte Heilung) ein Wiederauftreten vorbeugen kann.

Worin liegt das Geheimnis der Entstehung einer Krebserkrankung. Es ist mir nicht bewusst, das wir ein solches in meine Vererbungslinie hatten, also müssen andere Faktoren vorhanden sein welche eine unkontrolierbare Zellveränderung (mutation) hervorrufen und das Wachstum ohne Eingriff des körperliche Abwehrsystem gedeihen lassen. Eigentlich ist der menschliche Körper sehr gut in der Lage seine Abweichungen (Krankheiten) selber zu heilen; evtl mit Unterstützung in Form von Chemische- oder Homöopathische-Mitteln.

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